Monitore für Proof & Foto, Wide Gamut, Farbmanagement,
ICC-Profil, Monitor kalibrierung
Softproof

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Monitore für Bildbearbeitung und Design

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Meßgerät basiCColor squid 3

Meßgerät basiCColor Discus

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Software NEC Spectraview Profiler

 

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Vergleich Monitor- und Arbeitsfarbräume

Vergleich Monitor- und Arbeitsfarbräume
--> zum Vergrößern auf das Bild klicken (öffnet ein neues Fenster)!

Mit den Monitoren der Spectraview Reference Serie
von NEC haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese Monitore.

NEC SpectraView Reference 272

NEC SpectraView Reference 272

NEC Spectraview 242

NEC SpectraView 242

Vergleich Monitor- und Arbeitsfarbraum
--> zum Vergrößern auf das Bild klicken (öffnet ein neues Fenster)!

Quato - Monitore

Quato IntelliProof 262 excellence ip262ex

Die Firma Quato ist seit dem
15.08.2013 stillgelegt.

Damit wird auch die iColorDisplay Software für die Kalibrierung und Profilierung der Quato-Monitore nicht mehr weiterentwickelt.

Für einen Großteil der hardware- kalibrierbaren Quato - Monitore unterstützt die Software basICColor display 5 die Hardwarekalibrierung und liefert excellente Ergebnisse.
Aus meiner Erfahrung sogar bessere als die alte iColorDisplay.

 

Dr. Jürgen Krüger ist FOGRA Digital Print Expert

Dr. Jürgen Krüger ist
FOGRA Digital Print Expert

Monitore für Bildbearbeitung und Design

Ihr Ansprechpartner für alles rund um Proof, Fotodruck,
Monitore, RIP Software und Farbmanagement:
Dr. Jürgen Krüger
Tel. 030 / 76 28 80 47
E-Mail:
info@dr-juergen-krueger.de

Sie sind hier: Home : Monitore für Bildbearbeitung und Design

Die RIP’s für Proof, Produktion und Foto finden Sie hier.

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Die von uns empfohlenen Monitore - wir arbeiten selbst damit!

NEC Spectraview Reference 272 - 27”
NEC Spectraview Reference 242 - 24”
NEC Spectraview Reference 302 - 30”
NEC Spectraview Reference 322 UDD - 32”

Stand: 14.09.2017

NEC Spectraview Reference 272
NEC SpectraView Reference 271
NEC Spectraview 272

Hochwertige Monitore für professionelle Bildbearbeitung, Softproof, Grafik & Layout von NEC (Quato hat ja leider seine Pforten geschlossen)

Hatten Sie auch schon  Abrisse und Bearbeitungsspuren in Bildern im Druck, die Sie auf dem Monitor nicht gesehen haben?
Dann hat Ihr Monitor höchstwahrscheinlich einen zu kleinen Farbraum.
Ideal sind sogenannte Wide-Gamut-Monitore, die ECI-RGBv2 und Adobe-RGB zu
ca. 100% abdecken und hardwarekalibrierbar sind.

Die wichtigsten Anforderungen, die ein Monitor für die professionelle Bildbearbeitung und den Softproof erfüllen muß

* Der Farbraum, den der Monitor darstellen kann, muß den Farbraum
   weitestgehend umfassen, in dem die zu bearbeitenden Bilder und Dokumente
   vorliegen.
   Das ist in Agenturen, allgemein beim Arbeiten für die / in der Druckvorstufe
   meist ISOcoated_v2, bei Fotografen AdobeRGB oder eciRGB_v2.
   Eine Abdeckung von 98% des AdobeRGB Farbraums ist notwendig.
   Dabei darf “Abdeckung” nicht mit “Volumen” verwechselt werden.

* Der Monitor muß eine weitestgehend homogene Graubalance haben.
   Eine graue Fläche auf dem Monitor darf weder wolkig sein noch unterschiedliche
   Farbstiche auf verschieden Bereichen des Monitors haben (z.B. links oben leicht
   rosa, rechts unten grünlich)

* Der Monitor muß über einen langen Zeitraum stabil arbeiten. Farbveränderungen
   durch die ganz normale Erwärmung nach 4-5 Stunden Arbeit dürfen keinesfalls
   auftreten.

* Der Monitor muß gut entspiegelt sein. Spiegelnde Monitore sind ungeeignet und
   waren laut Bildschirmarbeitsplatzverordnung auch nicht zulässig weil zu belastend
   für die Augen!
   Unabhängig von der Belastung Ihrer Augen: Wie wollen Sie Farben
   beurteilen, wenn Sie im Monitor Ihr eigenes Spiegelbild sehen?

* Der Monitor muß korrekt kalibriert und profiliert sein, und die letzte Kalibrierung /
   Profilierung muß noch gültig sein.
   Wenn nach der Kalibrierung / Profilierung auch nur einmal an den Einstellungen
   für Helligkeit / Kontrast / Farbe usw. etwas geändert wurde, muß neu kalibriert
   und profiliert werden!

* Für die Kalibrierung / Profilierung muß ein geeignetes Meßgerät verwendet
   werden.

* Die Kalibrierung muß zum Arbeitsgebiet passen.
   Die grundlegenden Einstellungen wie Farbtemperatur und Tonwertkurve
   müssen zum Ziel der Arbeit (für die Druckvorstufe oder schöne FineArt-Prints)
   und auch zum Arbeitsfarbraum passen.

* Die Kalibrierung / Profilierung darf nicht zu einer Bildverschlechterung führen,
   die sich z.B. in stufigen Verläufen und Abrissen oder einer dramatischen
   Verkleinerung des Farbraums äußert.

* Monitore mit einer Farbtiefe von nur 6 Bit pro Farbe wie einige ältere Mac-
   Notebooks und viele aktuelle Notebooks sind grundsätzlich ungeeignet.


Warum ein Wide-Gamut-Monitor, Welche Auswirkungen hat ein zu kleiner Farbraum des Monitors bei der Bildbearbeitung?

* Bei einem zu kleinen Farbraum verlieren gesättigte Bereiche des Bildes die
   Struktur und im Bild vorhandene Unterschiede kann man auf dem Monitor
   nicht sehen. Man arbeitet im Blindflug und häufig werden so Bearbeitungsspuren
   produziert, die auf dem Bildschirm mit zu kleinem Farbraum nicht sichtbar sind,
   aber im Druck und auch schon im Proof ganz deutlich auftreten.
   Das kann schon bei intensiven Hauttönen (gebräuntes Gesicht im Sonnen-
   untergang) passieren!
* Im linken Bild wird der ISOcoated_v2 Farbraum verglichen mit dem Farbraum
   eines sehr guten Monitors mit sRGB-Farbraum.
   - rosa: Monitorfarbraum
   - bunt: ISOcoated_v2_eci.icc
   Man sieht, daß in den Bereichen grün-cyan, rot und gelb Farben des
   ISOcoated_v2 nicht durch den Monitor darstellbar sind.
   (Im Bild links ganz oben ist der Querschnitt durch diese räumliche Darstellung
   bei L=50 dargestellt - dort ist ISOcoated_v2 dunkelrot und der Monitorfarb-
   raum rosa)


Warum ein hardwarekalibrierbarer Monitor?

* Bei einem hardwarekalibrierbaren Monitor wird die Kalibrierung “in den Monitor
   hineingeschrieben”. Die aktuellen hardwarekalibrierbaren Monitore arbeiten heute
   intern mit 12 oder 14 Bit Genauigkeit, daher ist eine extrem genaue Kalibrierung
   möglich.
   Das Profil muß dann praktisch nichts mehr korrigieren, es beschreibt nur den
   Farbraum und reicht die Daten nur durch. Da bedeutet, daß von den 8 Bit pro
   Farbe, welche die Grafikkarte zum Monitor schickt, nichts gebraucht wird, um
   den Monitor auf ein neutrales Grau zu bringen, um die gewünschte Tonwertkurve
   nachzubilden, um die Farbtemperatur einzustellen.
   Damit stehen die 8 Bit pro Farbe voll für die Darstellung der Farben auf dem
   Monitor zur Verfügung.
* Bei einem nicht hardwarekalibrierbaren Monitor werden diese Informationen nicht
   im Monitor abgespeichert, sondern beim Starten des Rechners mit einem
   sogenannten “Gammaloader” in die Look-Up-Table (LUT) der Grafikkarte
   geschrieben. Mit diesen Informationen wird dann von der Grafikkarte ein
   neutrales Grau eingestellt, die gewünschte Tonwertkurve nachgebildet und die
   Farbtemperatur eingestellt. Im Extremfall werden bis zu 2 Bit nur dafür benötigt!
   Dann bleiben nur noch 6 Bit für die Farbdarstellung übrig, d.h. 2 hoch 6 = 64
   Abstufungen pro Farbe oder insgesamt rund 262000 Farben von den eigentlich
   16,7 Millionen. Da sind dann Abrisse und stufige Verläufe vorprogrammiert.
   Noch unangenehmer: Unterschiedliche Farben, die nahe beieinanderlieger,
   werden als gleich dargestellt. Auch hier arbeitet man wieder im Blindflug und
   produziert Bearbeitungsspuren, die auf diesem Monitor nicht zu sehen sind,
   sehr wohl aber auf dem Proof oder im Druck und natürlich auch auf einem
   besseren Monitor.
* Wenn man bei einem nicht hardwarekalibrierbaren Monitor Einstellungen wie
   die Graubalance, die Farbtemperatur, die Helligkeit, die Tonwertkurve (Gamma”)
   per Regler oder OnScreen-Display einstellen kann und dabei auch noch gut
   von der Monitorkalibrierungs- und Profilierungssoftware unterstützt wird, kann
   man diese negativen Effekte der fehlenden Hardwarekalibrierbarkeit mildern.
   Wesentlich besser ist auf jeden Fall ein hardwarekalibrierbaren Monitor.

  


Interessiert? Dann rufen Sie uns an!
Wir beraten Sie gern und finden mit Ihnen den Monitor, der zu Ihrem Bedarf am Besten paßt und unterstützen Sie nach dem Kauf auch bei der korrekten Kalibrierung und Profilierung.

Ihr Ansprechpartner für alles rund um Proof, Fotodruck,
Monitore, RIP Software und Farbmanagement:
Dr. Jürgen Krüger
Tel. 030 / 76 28 80 47
E-Mail:
info@dr-juergen-krueger.de

Nur mit ordentlichem Werkzeug kann man ordentliche Arbeit machen” - das hat mir vor vielen Jahren, als ich noch ein Kind war, mein Opa erklärt. Eine stumpfe Feile, eine schlecht geschränkte Säge, ein abgebrochener Zollstock, eine verzogene Wasserwaage, daß man damit nicht ordentlich arbeiten kann leuchtete wohl sofort ein.

Aber wie ist es mit dem wichtigsten Werkzeug des Bildbearbeiters, Grafikers oder Designers, dem Monitor?
Spiegelnde Oberfläche, ewig nicht kalibriert oder sogar noch nie, Farbverfälschungen, farbige Flecken im Grau, unzureichender Farbraum - sind das wirklich gute Voraussetzungen für eine ordentliche Arbeit?

Monitor Kalibrierung und Profilierung

Monitor Kalibrierung und Profilierung

Oft wird mit im Prospekt mit “112% AdobeRGB” geworben.
Wenn dann aber ein großer Teil des ISOcoated_v2 Farbraums von diesem Monitorfarbraum nicht abgedeckt wird, ist dieser Monitor für die Bildbearbeitung für die Druckvorstufe nicht geeignet.
 

Die Bildschirmarbeitsplatz- verordnung gibt so nicht mehr, wesentliche Inhalte wurden in andere Vorschriften aufgenommen.
 

Häufig hört man “Das ist doch der gleiche Monitor wie ..., aber günstiger” - In der Realität ist dann oft die Homogenität sichtbar schlechter, und die Kalibrierung macht wegen fehlender Einstellmöglichkeiten Probleme.

Faustregel für einen modernen hochwertigen Monitor:
Alle 4 bis 6 Wochen und vor jeden wichtigen Auftrag.

Die meisten Colorimeter  produzieren bei Wide-Gamut- Monitoren einen reproduzierbaren Grünstich.
Einige Colorimeter altern sehr schnell und sind nach 2-3 Jahren unbrauchbar, weil sie einen immer stärkeren Grünstich liefern.

“Gamma 1.8 beim Mac und 2.2 beim PC” war noch nie eine sinnvolle Aussage zur Tonwertkurve!

Früher trat dieses Problem kaum auf, weil solche intensiven Farben praktisch nicht vorgekommen sind.

Bei der Arbeit für den Zeitungs- druck oder für den Rollenoffset nach SC_paper_eci.icc ist kein so großer Farbraum erforderlich.

Zu einem hardwarekalibrierbaren Monitor benötigen Sie ein geeignetes Meßgerät und die Software zur Kalibrierung / Profilierung vom jeweiligen Monitorhersteller.

basiCColor squid 3

basiCColor squid 3

Wir profilieren unsere Monitore mit dem basICColor DISCUS

basiCColor DISCUS basICColor_displays5_96x85

und mit dem Spectraview Profiler bzw. Basiccolor display 5

Eye-One Basic mit Zubehör

Mit dem i1 Basic können Sie mit geeigneter Software alle Monitorarten - Wide Gamut oder Standard, CCFL bzw. Kaltkathodenröhren- Hintergrundbeleuchtung oder LED-Hintergrundbeleuchtung - kalibrieren und profilieren.