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Chromoassist Softproof

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Chromoassist Softproof

Chromoassist Profi RGB

Der Digitale Farbassistent

 

 

 

RIP’s für Proof, Produktion und Foto
Colormanagement

Ihr Ansprechpartner für alles rund um Proof,
RIP Software und Farbmanagement:
Dr. Jürgen Krüger
Tel. 030 / 76 28 80 47
E-Mail:
info@dr-juergen-krueger.de

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ChromoAssist

Die Antwort auf die babylonische Farbverwirrung

Was ist so besonders an ChromoAssist, daß es hier so hervorgehoben wird? - Ganz einfach:
Hier wird sofort anwendbares Wissen vermittelt und in der Anwendung des Wissens unmittelbar geholfen, die nötigen Hilfmittel werden gleich mit bereitgestellt. Hier zeigt kein Autor, daß er Top-Profi im digitalen Colormanagement ist, hier macht auch kein Hersteller eine Schmalspurschulung auf sein Produkt. Hier wird dem Anwender, der einfach nur präzise, vorhersehbare und reproduzierbare Farben haben will (drei kleine Worte für eine große Aufgabenstellung!) geholfen, das in seinem Arbeitsablauf (neudeutsch “Workflow”) auf der Grundlage des ICC-Standards auch zu erreichen.
Kurz: Eine Einführung in das Farbmanagement, die man auch versteht und anwenden kann!

 

Dr. Jürgen Krüger ist FOGRA Digital Print Expert

Dr. Jürgen Krüger ist
FOGRA Digital Print Expert

Krügercolor ist FOGRA Zertifiziert - EFI Fogra Cert

Krügercolor ist
FOGRA Zertifiziert

Stand: 29.12.2010

Chromoassist Softproof - Autor: Detlef Fiebrandt

ChromoAssist - Die Lösung Ihrer Farbprobleme

    -
ChromoAssist Softproof
      zur farbverbindlichen Einrichtung von Photoshop - Arbeitsplätzen
      Softproof für Produktion&Creation, Repro, Fotografie und Drucksaal
    -
ChromoAssist Profi RGB
      für den reinen RGB-Workflow für Fotografen, Webdesigner, LFP-Anwender,
      alle, die nicht mit CMYK-Daten arbeiten
    -
Der Digitale Farbassistent
      Für Fotoamateure und Anwender in Büros und Industrie, die ohne Adobe-CS mit
     .jpg, .tif und .pdf -Bildern arbeiten.
Lieferumfang der ChromoAssist - Module
   

Softproof - das ist die farblich
übereinstimmende Darstellung
eines Druckprodukts am Monitor.

ChromoAssist - die Lösung Ihrer Farbprobleme

Das Problem:
Die Farbwiedergabe von der Bildeingabe über Monitordarstellung und Digitalproof bis zur Druckausgabe ist nicht zufriedenstellend.

Die Lösung heißt ChromoAssist. Damit Sie den ICC-Standard in Ihrem Workflow ganz pragmatisch umsetzen können, bekommen Sie mit ChromoAssist eine Reihe von Anleitungen, wie ICC-Profile richtig installiert und angewandt werden. Schritt für Schritt, leicht verständlich und lückenlos. Schließlich ist ChromoAssist kein übliches Colormanagement-Lehrbuch, sondern geballtes KnowHow aus der täglichen Praxis: aus unzähligen Inhouse-Trainings und Seminaren in der Druckvorstufe, bei Fotografen, Druckereien, Werbeagenturen, Fotolabors und LfP-Dienstleistern.

ChromoAssist berücksichtigt den Workflow in RGB, Lab und CMYK und findet in allen ICC-fähigen Applikationen Anwendung: Ob Scansoftware oder Digitalfotografie, Macintosh oder Windows, Digitalproof, LfP, DigiLab, Offset- oder Tiefdruck.

Visuelle Qualitätskontrolle: ChromoAssist wäre aber keine Besonderheit am Markt, wenn nicht aufwändige Referenzvorlagen, die zum jeweiligen Paket gehören, eine visuelle Überprüfung der erreichten Qualität ermöglichen. Mit den Bilddateien in RGB, Lab und CMYK, können Sie nach belieben darstellen, vergleichen und drucken. Kontrolliertes Colormanagement für den gesamten Workflow mit ein und derselben Referenzvorlage. Und der Referenzdruck aus ChromoAssist basic, mit einem ICC-Druckprofil aus dem gleichen Druckbogen, sind die unverzichtbare Basis einer farbmetrrisch korrekten Kontrolle. Ein Novum, das selbst die “Altona-Testsuite“ nicht bietet.

ICC-Profile: Um eine Entscheidung treffen zu können, für welche ICC-Profile Sie möglicherweise ein Messgerät und Profilierungssoftware anschaffen sollten, bekommen Sie mit ChromoAssist für den Einstieg hochwertige Standardprofile für eine komplette Erstinstallation. Also: erst der Führerschein mit ChromoAssist, dann die richtige Entscheidung für Investitionen!

Vom Monitor und seinen Farben

Monitore sollten farbverbindliche Referenzgeräte sein: Zur Kontrolle eingehender Daten von Scannern und Digitalkameras und zur Voransicht auf den späteren Druck oder eine Präsentation.

Die Kalibration mit einem Messgerät ist nur ein Baustein, denn vielfältige Einflüsse von der Raumbeleuchtung über Betriebssystem und ICC-Profile bis zu diversen Einstellungen der eingesetzten Software beeinflussen die Farbdarstellung. Unsicherheiten bezüglich der optimalen Einstellungen werden in den verbreiteten Handbüchern kaum ausgeräumt. Kein Wunder, dass jeder Monitor in jedem Betrieb trotz Kalibration etwas anders aussieht und auf jedem Drucksystem die Farben wieder anders gedruckt werden.

Die Lösung: Alle Einflüsse müssen systematisch und lückenlos auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Die Anwendungspakete „Der digitale Farbassistent“ und „ChromoAssist“ sorgen mit einer verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür, dass Sie nichts übersehen. Protokolle machen jeden Schritt überprüfbar. Referenzdrucke ermöglichen die regelmäßige visuelle Kontrolle der farbmetrisch korrekten Colormanagement-Einrichtung. Das bringt Sicherheit - in der Produktion und in der mentalen Orientierung.

„ChromoAssist“ bzw. „Der digitale Farbassistent“ basieren auf den aktuellsten Normen und Richtlinien, ob ICC, ECI, ISO, Medienstandard-Druck oder ProzessStandard Offsetdruck (PSO)

    

ChromoAssist Softproof im Überblick - Softproof für die Medienproduktion -

... Softproof für Produktion&Creation, Repro, Fotografie und Drucksaal..

Machen Sie ihren Photoshop-Arbeitsplatz zum verbindlichen Kontrollinstrument aller Bilddaten. Dann sind Sie in der Lage, die Farbqualität die von Ihrem Scanner, dem Reprodienstleister oder aus der Digitalfotografie kommt, verbindlich zu beurteilen

Was benötigen Sie, um diese Basis zu schaffen?

1. Eine systematische Schritt für Schritt Anleitung, frei von theoretischem Ballast. Einfach, lückenlos, pragmatisch.

2. Zur Abstimmung Ihrer Geräte existiert nur ein Standard: der ICC-Standard.     Hochwertige ICC-Profile, die sich in der Praxis bewährt haben müssen in Ihrem     Betriebssystem integriert werden.

3. Einen Referenzdruck zur visuellen Kontrolle, was Sie mit der Einrichtung der ICC-Profile erreicht haben. Aus der Druckform des Referenzdrucks muss ein Profil vermessen werden, damit die tatsächlich gedruckten Farben des Referenzdrucks über ein ICC-Profil zur Monitordarstellung verwendet werden.

4. Ein Protokoll begleitet Sie während der gesamten Kalibrierung und ermöglicht jederzeit die Überprüfung und Wiederherstellung der erreichten Farbverbindlichkeit.

Die Philosophie von ChromoAssist Softproof:  Nicht nur der Monitor - der gesamte Arbeitsplatz wird kalibriert und Sie bekommen die nötige Sicherheit beim Arbeiten. Vom standardisierten Raumlicht über die Tücken des Betriebssystems und die richtige Einstellung der Grafikkarte erklärt ChromoAssist natürlich auch alle Farbeinstellungen von Photoshop und gibt praxisgerechte, einfache Empfehlungen für optimale Einstellungen. Wer in einer Standard-Umgebung arbeitet, lädt einfach die bewährten Fabeinstellungen von der CD. Schliesslich wird die Anwendung eines ICC-Monitorprofils mit oder ohne Messgerät erklärt und damit auf jeden Qualitätsanspruch Rücksicht genommen. Als letzter Schritt wird Ihr Monitor kalibriert und die erreichte Qualität visuell anhand eines Referenzdrucks beurteilt.

Ein Anhang in dem Loseblatt-Handbuch erklärt alle verwendeten Fachbegriffe. Grafiken erleichtern das Verständnis wichtiger Zusammenhänge. Mit einem Updateservice werden Sie auf dem aktuellen Wissens- und Technikstand gehalten.

Um jedem Anwender eine Softproofkontrolle anhand des Offset-Referenzdrucks zu ermöglichen, sind neben der CMYK-Datei des Referenzbildes spezielle Lab- und RGB-Dateien auf der CD-Rom, die auf den Gammut des Offsetdrucks nach ISO 12647 reduziert sind.

ChromoAssist Softproof
enthält Einsichten über Zusammenhäge, die bisher in keinem anderen Fachbuch erklärt wurden und dazu:
- Alle Werkzeuge zur visuellen Qualitätssicherung
- Ein PDF-Installationsprotokoll, Prüfprotokolle, eine intelligente Gliederung die es
  ermöglicht, das Lesen auf das Notwendige zu beschränken und einen Index, um das
  Wesentliche schnell aufzufinden.
- den Weg zum verbindlichen Softproof – mit maximaler visueller und messtechnischer
  Übereinstimmung.

Auzug aus dem Inhalt
- Einleitung: Vom Messen und Sehen
- Normlicht: Produktionsziel bestimmen / Fotografen- Reproarbeitsplatz und Druckleitstand
   / Abmusterungseinrichtungen / Umgang mit Leuchtmitteln
- Farbprofile, Grafiksteuerung: ICC-Profile festlegen / Monitor und Grafikkarte kontrollieren
- Farbeinstellungen, Proofvorschau: Photoshop und Creative Suite Farbeinstellungen /
  Proof-Bedingungen einrichten und anwenden / Proof-Vorschau für Acrobat, Indesign,
  Illustrator und Web-2-Proof
- Kalibrierung & Profilierung: Monitore und Messtechnik / Musterkalibrierung
- Qualitätssicherung: Verifizierung / Validierung / Feinabstimmung / regelmäßige Kontrolle

Einzigartig ist die neue klare Struktur
Während im laufenden Text alle Zusammenhänge und Hintergründe erklärt werden, finden Sie in farbig abgesetzten Kästen:
- Alle Arbeitsschritte kurzgefasst
- Fachbergriffe erklärt.
- typische Anwenderfragen beantwortet.
- Stolperfallen, die der Aufmerksamkeit bedürfen.

ChromoAssist Softproof ist mehr als ein Buch.
Ein komplettes Anwendungspaket für alle Bereiche der Medienproduktion. Der Inhalt wird ergänzt durch:
- Nummerierten Offset-Referenzdruck nach PSO und RGB-Referenzprint mit entsprechenen
  Referenzprofilen
- ECI2002-Chart zur regelmäßigen Erneuerung des Offset-Referenzprofils
- Eine Daten CD mit:
    - Referenz-Bilddateien zu den RGB- und CMYK- Referenzdrucken
    - Referenzprofile, Offsetprofil aus dem nummerierten Referenzdruck
    - Installationsprotokoll zur Dokumentation aller Einstellungen.
    - Erinnerungsprotokoll für die Qualitätssicherung.
    - Schulungsprotokoll zur Dokumentation von Zwischenergebnissen – für Lehrende und
      Lernende.
    - Desktop-Testdateien zur Kontrolle nach der Kalibration
    - Graue Desktop-Hintergründe zur täglichen Überwachung der Graubalance
Der Referenzdruck ist ein HighLight, der in bester Qualität nach aktuellem PSO gedruckt wurde (ISOcoated_v2). Zusammen mit einem ICC-Druckprofil, das aus dem Druckbogen in engsten Toleranzen vermessen wurde bildet er die unverzichtbare Basis einer korrekten visuellen Softproofontrolle.

Der Autor von Chromoassist Softproof - Kompetenz
Detlef Fiebrandt, gelernter Tiefdruck-Reproduktionsfotograf, ist seit über 10 Jahren mit Softproof in allen Bereichen der Medienproduktion beschäftigt.
Der Autor arbeitet seit dem Jahre 2007 in projektbegleitenden Auschüssen von Softproof- und Normlicht-Forschungsprojekten der Fogra mit.

Aufmachung
Ca. 100 Seiten, farbig, Ringordner;
Nummerierter Offset-Referenzdruck mit nummeriertem ECI2002-Chart aus dem gleichen Druckbogen.
RGB-Referenzprint; Daten-CD-ROM


   

Referenzdrucke nach "FOGRA39 / ISOcoted_v2" für ChromoAssist Softproof

Die Referenzdrucke liegen innerhalb der Drucktoleranzen des "ProzessStandard Offsetdruck" (PSO). Die Drucke werden nummeriert in lichtdichtem Klappkarton geliefert. Wesentliches Element des Pakets ist wieder ein Referenzprofil, das diesmal aus einer Auflage von max. 50 Stück aus den Referenzbögen vermessen wird. Warum aus einer so kleinen Auflage?
Nur ein Referenzprofil, das die Farben des dazugehörigen Druckbogens exakt repräsentiert, verdient auch die Bezeichnung "Referenzprofil". Eigentlich logisch, doch leider wird immer wieder das Standardprofil ISOcoated_v2 als Proof- oder Monitor-Referenzprofil verwendet, um 1:1 mit Offsetdrucken verglichen zu werden die "bestmöglich" nach PSO (Papiertyp 1/2) gedruckt wurden.

Da auch der "bestmögliche", also ein nach PSO zertifizierter Offsetdruck,

a) farblich niemals eine Punktlandung auf FOGRA39 / ISOcoated_v2 erreicht und

b) sich das Druckergebnis durch Auflagenschwankungen zusätzlich entfernt,

muss hier mit ΔE* Abweichungen zwischen ISO-Profil und Druck von ΔE* 2-3 im Durchschnitt und von ΔE* 5-10 in Einzelfarben gerechnet werden. Unser Referenzprofil für die neuen Referenzdrucke von ChromoAssist weist dagegen eine durchschnittliche Abweichung zu den nummeriert gelieferten Referenzdrucken auf, die unter ΔE* 0,5 liegt, also visuell praktisch nicht wahrnehmbar ist. Nur das dazugehörige Referenzprofil kann also das proofen, was Sie auf dem Druckbogen unter D50 Normlicht sehen, nicht das ISO-Profil.

Die Referenzdrucke wurde erstellt:
• Zur visuellen Kontrolle von Monitoren (nach der Kalibrierung / zur regelmäßigen Kontrolle)
• Zur visuellen Kontrolle von Digitalproofsystemen (nach der Kalibrierung / zur
  regelmäßigen Kontrolle)
• Als visueller Anhaltspunkt bei Drucktests nach PSO
 

    


    

Jedes ChromoAssist-Modul enthält:
eine ausführliche, leicht verständliche Anleitung für alle Mac-OS und Windows-Betriebssysteme im aktualisierbaren Ringordner und eine CD mit den jeweiligen Protokollen, ICC-Profilen und Referenzdateien.

ChromoAssist Softproof
enthält zusätzlich einen Referenz-Offsetdruck mit ICC-Profil und Messdaten aus dem Referenz-Druckbogen, Referenz-TIF - Dateien in RGB Lab und CMYK, Protokoll zur Dokumentation, Standard-Monitorprofile (CRT) und bewährte Photoshop Farbeinstellungen.

ChromoAssist Profi RGB:
Inhalt wie “Softproof“, jedoch RGB-Referenzdateien und RGB-Referezprint. Anleitung auf die RGB-Anwendung reduziert.
 

Chromoassist Softproof - Autor: Detlef Fiebrandt
Prospekt ChromoAssist Softproof
Leseprobe Chromoassist Softproof

Prospekt
Chromoassist Softproof

Leseprobe
Chromoassist Softproof

Wie lange sind Referenzdrucke haltbar?

Bei lichtdichter Lagerung bei Raumtemperatur und wöchentlicher Entnahme für einige Minuten sind 6 bis 12 Monate realistisch.

Danach sollte eine Neu- vermessung weiter- helfen, wobei nach 2 bis 3 Jahren auch hiermit die Grenze erreicht sein dürfte.

Die Abbildung zeigt die beiden "Referenzdrucke ChromoAssist Softproof". Die Motive auf der "ChromoAssist Softproof Referenz-1" beinhalten Farborte, die insbesondere für die Wiedergabe auf Monitoren und Digitalproofsystemen kritisch sind. Die ECI-RGB Dateien auf der CD ermöglichen zusammen mit den Charakterisierungsdaten (ProfileMaker) darüber hinaus Tests mit eigenen Separationen bzw. Device-Link Profilen. Die 2. Referenz, das Testchart "ECI2002R", ist mit Markierungen für die Messgeräte "XRite iSis" versehen. So kann das Referenzprofil mit unterschiedlichen Messgeräten aktualisiert werden.