Proofmaster, EFI Fiery eXprss, EFI eXpress, Proof, Proofing, Fotodruck, fineArt Print,
Krügercolor - Dr. Jürgen Krüger

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Proofmaster im Detail

Proofmaster - Version 6.3.3 - was ist neu?

Ink Saving mit Proofmaster

Proof mit QR-Code

Auf das Bild klicken zum Vergrößern
Dann kann der QR-Code ausgelesen werden

Proofmaster certify report 20201014

Hier der aus dem Programm gedruckte Certify Report.
Auf das Bild klicken um die PDF-Datei zu öffnen.

 

Dr. Jürgen Krüger ist FOGRA Digital Print Expert

Dr. Jürgen Krüger ist
FOGRA Digital Print Expert

RIP’s für Proof, Produktion und Foto - Proofmaster

Ihr Ansprechpartner für alles rund um Proof,
RIP Software und Farbmanagement:
Dr. Jürgen Krüger
Tel. 030 / 76 28 80 47
E-Mail:
info@dr-juergen-krueger.de

Krügercolor ist FOGRA Zertifiziert - EFI Fogra Cert

Krügercolor ist
FOGRA Zertifiziert

Proofmaster - bei uns einsatz- und vorführbereit

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Proofmaster-Blume_150x151

Proofmaster
die einzelnen Teilprogramme

Stand: 02.12.2020

Proofmaster ist ein aktuelles, leistungsfähiges und kostengünstiges  RIP für
- Proof
- Produktionsdruck
- Fotodruck
- FineArt Print
für Mac und Windows

Proofmaster
seit Juni 2019  bei uns verfügbar
Aktuell: Proofmaster 6.3.6

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ProofMaster_Logo_150x27

Verfügbar bei Krügercolor seit dem 15.06.2019 - volle Unterstützung von macOS 10.13 High Sierra, macOS 10.14 Mojave, macOS 10.15 Catalina und macOS 11 Big Sur (Intel) sowie von Windows 10 Pro.
Mac OS 11 Big Sur wird ab Version 6.3.6 unterstützt

Proofmaster 6.3.6 - Was ist neu?

Unterstützung vom macOS 11 Big Sur (Intel-CPU)

Bug Fixing - die Behebung kleinerer Fehler wie bei jeder neuen Version

*  Verbesserte Platzierung des QR-Codes, jetzt auch auf A3-Bögen möglich
*  Für Epson SC-P7500 und SC-P9500: EMX-Unterstützung und die Umstellung
    auf VISU

Proofmaster 6.3.5 - Was ist neu?

Bug Fixing - die Behebung kleinerer Fehler wie bei jeder neuen Version


Unterstützung weiterer Drucker - neue und auch alte, die bisher nicht unterstützt waren
*  HP
    DZ5400, Z5600, Z6 24”/44”, Z6dr 44”, Z9 24”/44”, Z9dr 44”


QR-Code neben dem FOGRA-Medienkeil
Neben den FOGRA Medienkeil wird jetzt ein QR-Code gedruckt. Wenn man diesem
QR-Code folgt, gelangt man in die Proofmaster Cloud und es wird die Auswertung dieses Medienkeils als vollständiges Auswertungsprotokoll angezeigt.
 

Wenn Sie den QR-Code nicht auslesen möchten, hier der hinterlegte Link:

https://app.proofmaster.cloud/report/bdd00a87-43a6-40b3-b6d9-320f5b8384f3
 

Proofmaster 6.3.3 - Was ist neu?

Bug Fixing - die Behebung kleinerer Fehler wie bei jeder neuen Version


Unterstützung weiterer Drucker - neue und auch alte, die bisher nicht unterstützt waren
*  EPSON Surecolor Serie
    SC-P7500, SC-P9500,
    SC-S80600
    SC-T3100, SC-T3400, SC-T5100, SC-T5400, SC-T5400M
*  EPSON Stylus Pro Serie
    3800 mit der Ansteuerung als 3880

*  CANON
    Pro 1000, Pro 4100S,

*  HP
    DesignJet Z2100 24” /  44”, DesignJet Z9 24” / 44/, DesignJet  Z9dr 44”


10 Desktop Layout Seats
Mittels Proofmaster Layout können Sie individuell Aufträge in den Proofmaster laden, ohne über die Hotfolder mit den vordefinierten Einstellungen des Workflows zu gehen.
--> ausführliche Infos zum Proofmaster Layout


VISU™ RGB, CMYK, and 8-color multi-channel device-link profiling

Für den Proof mit den aktuellen EPSON- oder Canon-Druckern werden im Normalfall RGB- oder CMYK-Profile verwendet. Bei der Verwendung dieser Profile wird durch ein EPSON- bzw. Canon-Halbtonmodul die Aufteilung der 3 RGB-Kanäle bzw. der
4 CMYK-Kanäle auf die aktiven Tinten vorgenommen. (Das sind beim EPSON
Surecolor SC-P5000 10 Tinten)
Die Vorteile bei sorgfältiger Profilierung:
*  Sehr gleichmäßige und saubere Verläufe,
*  keine “krisseligen” Farbbereiche in sehr hellen Farben,
*  kein “Peppering” (schwarze oder dunkle Pünktchen z.B. in Hauttönen),
*  kein Bronzing wegen zuviel Tinte in dunklen Bereichen (z.B. dunkles Braun),
*  keine leicht gräulichen Schatten in hellen Farbbreiche (z.B. bei hellen Hauttönen
    um die Nase und im Bereich des Kinns).
Wichtigster Nachteil:
*  Ein Ink Saving, d.h. Ersparnis von Tinte in der täglichen Arbeit aufgrund speziell
    angepaßter Profile in der täglichen Arbeit ist kaum möglich

Für ältere Drucker gibt es ein solches Halbtonmodul nicht.
Sie müssen mit dem “nativen” Treiber verwendet werden. Diesen nativen Treiber gibt es auch bei den neuen EPSON-Druckern.
Bei den Druckern mit mehr Farben als CMYK incl. der Light-Tinten, also z.B. noch mit grün und Orange, ist dann eine multicolor- oder multi-channel Profilierung notwendig.
Hier werden Einstellungen bei der Kalibrierung wie Kanaltintenbegrenzung, Gesamttintenbegrenzung, Einsatzpunkte der Volltontinten, Anteil der Lighttinten im Vollton usw. bei der Kalibrierung festgelegt.
Vorteile
*  Damit können Sie für fast jedes Medium Profile erstellen.
*  Damit ist ein Ink Saving von bis zu 38% im Vergleich zu den o.g. Profilen möglich
    (natürlich immer abhängig vom Motiv) - für Produktionsumgebungen, wo im Jahr
    für mehrere Zehntausend Euro Tinte gekauft wird, ein wichtiges Thema
Nachteile:
*  Sehr aufwendige Profilierung
*  Die Qualität von Verläufen usw. (siehe oben) ist nicht ganz so gut, auch wenn
    man die Unterschiede meist kaum oder nur wenig sieht
*  Beim Proof erhalten Sie bei der Auswertung des FOGRA-Medienkeils oder gar des
    Evaluation-Targets der FOGRA deutlich schlechtere Ergebnisse


CxF/X-4 Spotcolor Unterstützung

*  Sonderfarbdefinitionen im CxF/X-4 - Format können verarbeitet werden
*  Das Ausmessen von geeigneten gedruckten Targets einer Sonderfarbe, um
    Sonderfarbdefinitionen im CxF/X-4 - Format zu erhalten, ist mit jeder Version
    vom Proofmaster möglich.




 

Bei den aktuellen Druckern von EPSON setzen auch die nativen Treiber auf das EPSON Halbtonmodul auf.
Dadurch sind die qualitativen Ergebnisse kaum von denen der RGB- oder CMYK-Profile zu unterscheiden.
Die Tintenersparnis im Vergleich zu den RGB- oder CMYK-Profilen ist je nach Einstellungen trotzdem vorhanden, aber nicht so groß wie bei den Druckertreibern, die ein solches EPSON Halbtonmodul nicht verwenden.
Bei Vergleichsdrucken habe ich mit dem nativen Treiber im Vergleich zu den Halbtontreibern zwischen 25% und 33% weniger Tinte für die jeweils gleiche Datei verbraucht.