EFI Colorproof XF, EFI Fiery XF, EFI eXpress, EFI Colorproof eXpress, Proof, Proofing, Fotodruck
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Mehr zu EFI Fiery XF 7.3

EFI Fiery XF 7.3 - die aktuelle Version von EFI Fiery XF

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Alte EFI Colorproof XF Versionen

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EFI Colorproof XF 3.1

EFI Colorproof XF 4.0

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Alte EFI Fiery XF Versionen

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EFI Fiery XF 6

EFI fiery XF 7.0 bis 7.2.3

 

 

 

Dr. Jürgen Krüger ist FOGRA Digital Print Expert

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RIP’s für Proof, Produktion und Foto - EFI Fiery XF

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Tel. 030 / 76 28 80 47
E-Mail:
info@dr-juergen-krueger.de

Krügercolor ist FOGRA Zertifiziert - EFI Fogra Cert

Krügercolor ist
FOGRA Zertifiziert

EFI Fiery XF for Proofing und for Production - bei uns einsatz- und vorführbereit

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EFI Fiery XF 7 for Proofing und EFI Fiery XF 7 for Production

EFI Fiery XF 7.3

Stand: 14.04.2022

die aktuelle Version des bewährten EFI RIPs
in zwei Versionen:
EFI Fiery XF 7.3 for Proofing
und
EFI Fiery XF 7.3 for Production
 

EFI Fiery XF 7.3
seit Mitte September 2021  Aktuell: EFI Fiery XF 7.3.2 seit 14. April 2022 verfügbar

EFI Fiery XF 7 upgrade

Gute Gründe zum
Upgrade auf EFI Fiery XF 7.3

EFI Fiery XF

Was ist verbessert, erweitert, neu
in der
EFI Fiery XF 7.3
gegenüber den
älteren XF 7.0-7.2?

--> ausführliche Infos

EFI Fiery XF 7.3 Lintool
  
zur Erstellung von neuen Linearisierungen, Profiloptimierungen und Einbindung eigener Profile, die mit Profilierungssoftware von Drittherstellern erstellt worden sind, in Ihre EFI Fiery XF
Das Lintool ist in jeder EFI Fiery XF Konfiguration vollständig enthalten.

Mit dem Lintool als haben Sie alle Werkzeuge, um für die EFI Fiery XF 7.3 Profile mit Profilierungssoftware von Drittherstellern, z.B. von ColorLogic, Konica Minolta, basiCColor oder X-Rite, zu erstellen.
Das Lintool ist in jeder EFI Fiery XF Konfiguration enthalten.

Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche

Die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche des Lintools bietet eine perfekte Unterstützung bei allen für die Profilerstellung notwendigen Schritten – so kann jeder Anwender unabhängig von Fachwissen und Erfahrung Ergebnisse auf höchstem Niveau erzielen.

Mit der Grundlinearisierung werden die grundlegenden Eigenschaften des Druckers beschrieben und eine perfekte Basis für die anschließende Profilerstellung geschaffen:
- Festlegung des maximalen Gesamttintenauftrags, Festlegung des
   Einsatzpunktes der Volltontinten und des Anteils der Lighttinten im Vollton
- Einstellen grundlegender Einstellungen im Drucker wie Papiergewicht, Anzahl
   der Druckkopfdurchgänge (Pass) pro Zeile, Druckkopfabstand vom
   Bedruckstoff usw., meist durch Auswahl einen “Basispapieres” wie z.B. bei den
   EPSON- und Canon- oder OKI- Druckern
- Einstellung des maximalen Tintenauftrags pro Farbkanal
- Einstellung der Verwendung von z.B. Grün und Orange
- Linearisierung
- Qualitätskontrolle und speichern der Zielwerte für eine eventuelle später
   Nachlinearisierung
- Die Linearisierung auf L*a*b-Basis sorgt für optimale Ergebnisse und und eine
   perfekte Graubalance.


Das Druckmedienprofil (Papierprofil) beschreibt die farblichen Eigenschaften des der spezifischen Kombination von Proofdrucker, Papier und Tinte; das Referenzprofil enthält dieselben Angaben für den Auflagendruck oder angestrebten Produktionsstandard: Offsetdruck, Tiefdruck, Flexodruck, ISO 12647, SWOP, Sicogif usw.
Ohne die Color Profiler Option drucken Sie das Profilierungstarget Ihrer Profilierungssoftware mit der in EFI Fiery XF erstellten Grundlinearisierung und erstellen das Profil in Ihrer Profiliungssoftware, z.B.
Konica Minolta MYIROtools.

Mit der Funktion “Profile verbinden” können Sie mit einer externen Profilierungs-
software wie z.B.
ColorLogic CoPrA, basICColor Print 5, MYIRO-Tools oder
X-Rite i1Profiler erstellte Profile mit der in EFI Fiery XF erstellten
Grundlinearisierung zusammenfügen und in der EFI Fiery XF verwenden.

Mit der Funktion “Profil optimieren” wird die gemessene Farbdifferenz zwischen Proof und Druckverfahren in mehreren Durchgängen reduziert. Diese Profiloptimierung erfolgt auf meßtechnischer Basis.

Mit der Funktion “Visuelle Korrektur” ist ein visuelles Feintuning des Druckergebnisses möglich.

Die Nachlinearisierung durch Messung soll altersbedingte Veränderungen des Druckers oder leichte Änderungen des Bedruckstoffes ausgleichen.

Unterstützung einer breiten Palette von Spektralfotometern

Das EFI Fiery XF 7 Lintool unterstützt eine breite Palette von aktuellen Spektralfotometern, u.a.:
 
X-Rite i1Pro 2, X-Rite i1Pro, EFI ES-1000 (= i1Pro OEM), EFI ES-2000
  (=i1Pro 2 OEM), X-Rite iSis, X-Rite iSis 2,
Konica Minolta FD-7 / FD-5BT,
 
Konica Minolta MYIRO-1, Konica Minolta FD-9, Konica Minolta MYIRO-9,
  X-Rite i1Pro 3 / i1Pro3 plus, X-Rite i1iO3, EFI ES-3000 (=i1Pro 3 OEM)
  GretagMacbeth/X-Rite  Spectroscan, EFI ES-6000, X-Rite iO/iO2,
  barbieri SpectroLFPqb, barbieri SpectroLFP, barbieri SpectroPad,
  barbieri SpectroSwing
  sowie ganz wichtig die im Drucker enthalten EPSON Spectroproofer
  enthaltenen Meßgeräte

Neu in Fiery XF 7.3: Erweiterte Unterstützung von Advanced Linearization

Farb- und Qualitätsverbesserungen durch die neueste Linearisierungstechnologie
- jetzt für viele weitere Drucker anderer Hersteller als nur für die EFI Drucker
   verfügbar
- EFI Advanced Linearization bietet Folgendes
  - Datenglättung (weichere Linearisierungskurven)
  - 12-Bit- anstelle von 8-Bit-Linearisierungskurven (nur CMYK)
  - 10-Bit- anstelle von 8-Bit-Linearisierungskurven (CMYK + Light-Tinten)
  - Delta E- anstelle von L*/b*-Linearisierung (nur für CMYK, nicht für Light
    Tinten)
  - Tintenlimit pro Kanal und Linearisierungsschritte sind zu einem einzigen Schritt
     zusammengefasst
  - Linearisierungs-/Kompensierungskurven sind in der Benutzeroberfläche
     sichtbar, um Kurven bei Bedarf anzupassen
  - Kontrolle der Light-/Norm-Kurven einschließlich des Endpunkts für Light-Tinte
  - Tinteneinsparung durch variable Endpunktdefinition für Light-Tinte
     unter 100 % für Drucker mit Light-Tinten
  - Visuelles Referenzdiagramm zur visuellen Überprüfung von
     Einstellungen/Qualität der Linearisierung
  - Verbesserungen bei TIL-Diagramm und Algorithmus für höchste Präzision bei
     absolutem TIL-Wert






 

EFI Fiery XF 6 Color Tools

In der EFI Fiery XF ist das Lintool immer enthalten.
(Abb. noch von XF 6)
--> auf das Bild klicken zum Vergrößern

Je besser die Grundlinearisierung ist, umso weniger muß durch das Profil gemacht werden und um so besser sind die Ergebnisse.

“Für meinen Drucker und mein Papier gibt es doch ein Profil von EFI, da braucht doch kein indivduelles prifl gemacht werden.” - Das höre ich sehr oft.
Das EFI Profil wurde irgendwann mit dem Drucker, den EFI damals gerade hatte, erstellt. Das ist ganz gewiß nicht der Drucker, den Sie jetzt haben.
Die Drucker unterscheiden sich minimal in der Serie. Die zulässigen Farbunterschiede beim Druck in der Serie sind bei den meisten Druckern deutlich größer als die Toleranzen der FOGRA für einen farbverbindlichen Proof!
Außerdem altert jeder Drucker und dann werden die Abweichungen noch größer.
Abweichungen von DeltaE 12 in den Primärfarben und DeltaE 6 in der Graubalance habe ich dabei schon erlebt!

Die Profiloptimierung bitte nicht übertreiben.
maximal 2, im äußerten Notfall drei Optimierungen. Wenn die Ergebnisse dann immer noch nicht zufriedenstellen sind, sollte unbedingt ein neues Profil gemacht werden.

Bei zu vielen Optimierungen kann es leicht zu üblen Abrissen, stufigen Verläufen und sogar falschen Farben in Verläufen kommen.

Bitte nur kleinste Änderungen bei der visuellen Nachlinearisierung,  z.B. beim Papierweiß, sonst bekommt man leicht komplett unbrauchbare Ergebnisse!

Die Nachlinearisierung durch Messung ist ein Relikt als sehr alten Versionen der EFI Colorproof XF und des alten BEST Color.
Meine Erfahrungen damit sind durch- gehend schlecht, ich verwende sie nicht.
Statt dessen erstelle ich lieber ein neues Profil oder - bei kleinen Abweichungen - eine neue Profiloptimierung.

Eine ausführliche Übersicht der in EFI Fiery XF 7.3 unterstützten Meßgeräte finden Sie hier.

Von EFI Fiery XF 6.4 unterstützte Drucker

Von EFI Fiery XF 7.3.1
unterstützte Drucker